
Kinder- und Jugendarbeit in Leverkusen fordert mehr Geld
Mehrere Träger der Kinder- und Jugendarbeit in Leverkusen fordern von der Stadt mehr Geld. In einem entsprechenden Antrag ist die Rede von mindestens 50% der möglichen Fördermittel, die Leverkusen durch die Sondervermögen der Bundesregierung bekommen könnte.
Veröffentlicht: Freitag, 10.04.2026 12:49
Konkrete Forderungen in dem Antrag
Die Träger der Kinder- und Jugendarbeit begründen ihre Forderung unter anderem mit einem erheblichen Investitionsstau. Viele Räume für Freizeit-Angebote in Leverkusen müssten dringend saniert oder angepasst werden. Es brauche beispielsweise barrierefreie Zugänge und mehr räumliche Kapazität. Das Geld wäre also eine Investition in die Zukunft, so die Antragssteller. Es trage zur sozialen Teilhabe und Demokratieförderung beitrage. Eine weitere Forderung der Träger: wenn die Stadt dem Antrag zustimmt, wolle man bei Investitionen frühzeitig mit einbezogen werden.