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Zuckerberg: 2018 soll alles besser werden

Mark Zuckerberg zeigt sich in seiner Neujahrsbotschaft selbstkritisch

Es sind ungewöhnliche, fast demütige Worte von Mark Zuckerberg: Die Welt sei ängstlich und Facebook habe "viel zu tun". In der Neujahrsbotschaft zeigt sich der Chef des sozialen Netzwerks selbstkritisch - und persönlich. Jedes Jahr nehme er eine neue Herausforderung an. Das Jahr 2018 fühle sich ähnlich an wie 2009, als Facebook noch kein nachhaltiges Geschäftsmodell hatte und sich die Wirtschaft in einer Rezession befand.

Für das Jahr 2018 wolle Zuckerberg sich darauf konzentrieren, die "wichtigen Fragen zu lösen". Demnach sollen die Nutzer etwa besser vor "Missbrauch und Hass" oder auch vor der Einmischung anderer Staaten geschützt werden - ein klarer Bezug auf die russischen Einmischungsversuche im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf.

Das soziale Netzwerk war 2017 stark unter Beschuss geraten. Nicht nur russische Trollfabriken sorgten für Aufsehen. Insbesondere in Deutschland wurde Facebook massiv kritisiert, da es nicht genug gegen Hasskommentare auf der eigenen Plattform unternehme. Seit dem Jahreswechsel müssen soziale Netzwerke mit mehr als zwei Millionen Nutzern "offensichtlich rechtswidrige" Inhalte innerhalb von 24 Stunden löschen oder mit einer Strafe rechnen.

Jan Treber

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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