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Kein Ende in Sicht: Nintendo hält an 3DS fest

Das Geheimnis zum Switch-Erfolg liegt in seiner Vielseitigkeit. Mit den "Labo"- Spiel- und Bastel-Sets hat man diesen Umstand gerade erst eindrucksvoll unterstrichen. Vor allem ist es jedoch die Mobilität, die das Gerät auszeichnet. Stellt sich zu Recht die Frage: Braucht man überhaupt noch ein extra Handheld-Gerät wie den 3DS, wenn man ebenso eine Switch kaufen und im Rucksack verstauen kann? Kein Wunder, dass immer mehr Analysten und Journalisten die stereoskopische Hosentaschen-Konsole und ihr 2DS-Pendant als angezählt betrachten.

Nintendo selbst indes will weiterhin hartnäckig an seinem etablierten Hosentaschen-System festhalten: In einem Interview mit der US-Seite "Destructoid" spricht Nintendos noch amtierender Firmen-Präsident Tatsumi Kimishima von einer unverändert stabilen Nachfrage nach dem System. Die begründet er unter anderem mit der großen Spieleauswahl und dem günstigen Preis, der das System insbesondere für Eltern und als Geschenk für deren Kinder erschwinglich mache. Weiterhin insistiert Kimishima, dass man erst dann über eine mögliche Ausmusterung des Handhelds nachdenken würde, wenn die meisten Gamer-Haushalte nicht nur eine, sondern gleich mehrere Switch-Konsolen hätten - wie bei der 3DS-Konsolenfamilie.

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Aber bis es soweit ist, werden vermutlich noch ein paar Jahre ins Gamer-Land gehen, denn mit um die 300 Euro ist die Switch noch etwa 100 Euro teurer als ein New 3DS mit Software beziehungsweise 200 Euro teurer als der 2DS ohne Klapp-Scharnier (mit beiliegendem Spiel).

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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