Games

Nicht kaufen, sondern streamen: Zocken nach Netflix-Art

Streaming-Abonnements à la Netflix scheinen die Zukunft des Fernsehens zu sein - und womöglich werden sie künftig auch für Games eine wichtige Rolle spielen. Angebote wie der Xbox Game Pass oder EA Access testen schon jetzt ein ähnliches Modell, kranken allerdings noch an einem Missverhältnis von zu wenigen Titeln in Relation zu einem relativ hohen Flatrate-Preis. Außerdem werden die Spiele hier nicht wirklich gestreamt, sondern klassisch auf die Festplatte von Konsole beziehungsweise PC installiert.

Jetzt will ein neuer Mitbewerber in den noch jungen Markt drängen: "Jump" soll noch diesen Sommer mit einer Auswahl von über 60 Independent-Spielen in den USA starten, echtes Streaming bieten und monatlich rund zehn Dollar kosten. Die ersten zwei Wochen will der Dienst kostenlos anbieten, schon jetzt kann man sich auf der Website für den Beta-Test anmelden. Bis sich das Game der Wahl spielen lässt, soll es rund eine Minute dauern, die Qualität und Geschwindigkeit des Streams wird dabei nicht zuletzt von der Internet-Leitung des Users bestimmt.

Während sich "Jump" erst einmal in den USA austobt, will Sony mit seinem Streaming-Angebot "PlayStation Now" noch dieses Jahr in Deutschland durchstarten: Hier wird gegen einen monatlichen Festpreis aus einem umfangreichen Katalog mit PS3-Spielen gestreamt, außerdem sollen bald PS4-Titel wie "Evolve", "Killzone: Shadow Fall" oder "God of War 3: Remastered" das Portfolion erweitern und sich ebenso auf dem PC wie auf der PS4 genießen lassen.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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