Musik

Terror-Angst? Hamburger Stones-Konzert wird Hochsicherheits-Event

Wer am Freitag, 8. September, das Konzert der Rolling Stones in Hamburg (ausverkauft) besuchen möchte, sollte schon im Vorfeld etwas mehr Zeit einplanen und vielleicht zwei Mal überprüfen, ob er potenziell gefährliche Gegenstände mit sich führt. Eine Woche vor dem Konzert im Stadtpark, mit dem die Rock-Legenden eine neue Europa-Tour eröffnen, wurden Details zu den Sicherheitsvorkehrungen bekannt. Um die Gefahr eines Anschlags zu minimieren, wird demnach ein enormer Aufwand betrieben.

Wie der NDR berichtet, werden rund um das Gelände Betonblöcke aufgestellt. Zudem sollen mehrere Straßen - darunter die Otto-Wels-Straße, die durch den Stadtpark führt - komplett gesperrt werden. Des Weiteren werden 60 Sicherheitsschleusen installiert, durch die Besucher nur Tickets, Handys, Schlüssel, Geldbeutel sowie Bauch- und Brustbeutel führen dürfen. Wer mit S- oder U-Bahn anreist, muss aufgrund der Absperrungen einen längeren, eineinhalb Kilometer weiten Fußmarsch zurücklegen, um das Konzertgelände zu erreichen. Außerdem kündigte die Polizei eine erhöhte Präsenz an.

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Beim Konzert im Hamburger Stadtpark werden bis zu 80.000 Besucher erwartet. Im Rahmen ihrer Europatour treten die Rolling Stones später auch im Münchner Olympiastadion (12. September) und in der Düsseldorfer Esprit Arena (9. Oktober) auf. Abgesehen von VIP-Tickets sind alle drei Deutschland-Konzerte ausverkauft.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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