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Wasserbüffel Polizei äußert sich nach Vollsperrung

Nach der Kritik rund um die Vollsperrung auf der A3 in der Nacht zu Montag hat sich jetzt die Polizei geäußert. Einige Autofahrer hatten bis zu acht Stunden auf der Autobahn verbracht - ohne Verpflegung und ohne vom Fleck zu kommen.


Die ausgebüxten Wasserbüffel waren schwerer einzufangen, als ursprünglich gedacht. Es war nicht absehbar, dass der Einsatz so lange dauert, heißt es von der Polizei. Deshalb hatten die Beamten auch erstmal keinen zusätzlichen Hilfsdienst angefordert, um die Autofahrer im Stau mit Getränken oder Decken zu versorgen.

Die Autos nach hinten abzuleiten, war laut Polizei zu gefährlich. Dafür war zu wenig Personal da. Auch weil die Polizisten zusätzlich die Zufahrten zur A3 absichern mussten. Laut Polizei hat es von Autofahrer aus dem Stau auch vereinzelte Notrufe gegeben. Darum hätten sich die Beamten dann auch gekümmert. (16.05.18)


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