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Wasserbüffel Besitzerin kritisiert Polizei

Die stundenlange Vollsperrung auf der A3 in der Nacht auf Montag hätte verhindert werden können. Dieser Meinung ist die Besitzerin der Wasserbüffel. Sie waren von einer Weide bei Opladen ausgebüxt und hatten die Autobahn unsicher gemacht.


Polizei und Feuerwehr hatten sie über 6 Stunden versucht einzufangen. Elke Quanz war als Besitzerin um Mitternacht herbeigeeilt, wurde von der Autobahnpolizei aber nicht durchgelassen.

 

""Ich hätte den Einsatz deutlich schneller, reibungsloser und viel einfacher hingekriegt. Wir hätten einfach diesen Wagen geholt, hätten die Tiere rein geführt - Türen zu und wären los gefahren. Das wäre das ideale gewesen.", sagt Quanz.

 

Laut Polizei wäre diese Aktion zu riskant gewesen, weil die Wasserbüffel zu dem Zeitpunkt schon über eine Stunde über die Autobahn gehetzt waren. Die Tiere wurden letztlich betäubt und Mithilfe eines Krans und Speziallgeschirr abtransportiert. (15.05.2018)


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