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AWO Senioren-Studenten WG's

Zu hohe Mieten machen vielen die Suche nach einer passenden Wohnung schwer. Die Leverkusener Arbeiterwohlfahrt setzt deshalb jetzt auf ungewöhnliche Wohngemeinschaften. Mit dem Projekt "Wohnen für Hilfe" sollen sich Senioren und Auszubildende oder Studenten zusammentun.


Im Haushalt mithelfen und dafür keine Miete zahlen. Das neue Projekt der AWO richtet sich an junge Leute mit wenig Geld und Senioren, die zu viel Platz in ihren eigenen vier Wänden haben. Die Miete, bzw. Arbeitszeit in der WG ist genau geregelt. Pro Quadratmeter sollen die Studenten oder Auszubildenden eine Stunde arbeiten - sprich Fenster putzen, einkaufen oder saugen. Die Nebenkosten kommen je nach Verbrauch oben drauf. Drei Interessierte aus Leverkusen haben sich bereits für eine solche Wohngemeinschaft gemeldet. "Wohnen für Hilfe" ist ein bundesweites Projekt. Insgesamt nehmen schon 33 Städte in Deutschland teil.


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