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Rheinbrücke Vorbereitung auf Deponie-Eingriff

Die Vorbereitungen für den Neubau der A1-Rheinbrücke gehen in großen Schritten voran. Bei den Sondierungsarbeiten in den vergangenen Wochen sind keine Kampfmittel gefunden worden. Damit können die Straßenbauer jetzt mit dem Bau einer Spundwand beginnen.


Ab Mittwoch rammen sie Stahlbohlen in den Boden - in einem abgezäunten Bereich auf der A59 im Kreuz Leverkusen-West. Hier soll es in den nächsten Wochen den ersten größeren Eingriff in die Giftmülldeponie geben und zwar für den Bau eines Regenrückhaltebeckens. Die Wand aus Stahlbohlen soll die Baugrube und den umliegenden Boden absichern.

Laut Straßen NRW besteht rund um die jetzigen Arbeiten keine Gefahr, auch wenn die Träger bis in den verseuchten Bodenbereich eindringen. Bis Anfang März wird über der gesamten Baustelle ein großes Sicherheitszelt mit Filteranlagen entstehen, erst dann werden die Straßenbauer damit beginnen, den verseuchten Boden abzutragen. (14.02.18)


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