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Urteil Bundesverwaltungsgericht weist Brückenklage ab

Das Bundesverwaltungsgericht hat grünes Licht für den Neubau der A1-Rheinbrücke gegeben. Die Klagen von einer Bürgerinitiative und zwei Bürgern aus Leverkusen wurde abgelehnt.


Das Gericht sagt: Der Planfeststellungsbeschluss war rechtmäßig.

 

Die Gefahr durch die notwendige Öffnung der Giftmülldeoponie seien hinreichend ermittelt und beurteilt worden. Die Sicherheit der Bevölkerung sei bei dem Eingriff gewährleistet, steht in der Urteilsbegründung.

 

Die neue, breitere Rheinbrücke ermögliche auch weiterhin einen Tunnel durch Leverkusen. Die Planer würden sich damit nicht auf eine neue Stelzenautobahn festlegen, heißt es in der Urteilsbegründung.

 

Die von den Bürgerinitiativen vorgeschlagene Kombilösung mit Rheintunnel und Rheinbrücke ist für das Gericht keine geeignete Alternative.

 

Um 13 Uhr wird es eine Pressekonferenz im NRW-Verkehrsministerium geben.


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