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Grundschullehrer: Schulministerium plant höhere Besoldung

Neu ausgebildete Grundschullehrer in Nordrhein-Westfalen sollen künftig mehr Geld verdienen. Dies seien besoldungsrechtliche Konsequenzen aus der 2009 veränderten und verlängerten Lehrerausbildung für den Grundschulbereich, sagte der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Schulministerium, Mathias Richter, am Freitag bei einem Termin in Duisburg.

Duisburg (dpa/lnw) - Neu ausgebildete Grundschullehrer in Nordrhein-Westfalen sollen künftig mehr Geld verdienen. Dies seien besoldungsrechtliche Konsequenzen aus der 2009 veränderten und verlängerten Lehrerausbildung für den Grundschulbereich, sagte der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Schulministerium, Mathias Richter, am Freitag bei einem Termin in Duisburg.

Grundschullehrer erhalten derzeit A 12. Ihr Anfangsgehalt soll um knapp 600 Euro auf A 13 (4133 Euro) steigen. Das Schulministerium wolle dies im laufenden Jahr durch ein Gesetzgebungsverfahren im Landesbesoldungsrecht regeln, so "dass wir damit in 2019 an den Start gehen können, was die Neuen angeht", sagte Richter.

Das Kabinett habe außerdem beschlossen, auch die Bezahlung der bereits aktiven Grundschullehrer auf den Prüfstand zu stellen. Auch sie sollten "in geeigneter Weise von einer verbesserten Besoldung profitieren".

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